#Autorenwahnsinn Tag 18/31

Am heutigen 18. Tag der Challenge von www.schreibwahnsinn.de wird es spannend:

Tag 18: Heute wollen wir ein Zitat aus deinem ersten Manuskript lesen!
Alternative: Sollte dein aktuelles Manuskript dein erstes Manuskript sein,
dann poste daraus einen Auszug!

Dann los:

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„(…)Fang an für DICH zu sorgen oder willst Du nächstes Jahr die Radieschen von unten anschauen und Deine Kinder bei Deinen Eltern aufwachsen lassen?“

 

Nee-das wollte ich natürlich nicht ! Wie es weiter ging könnt ihr im Buch lesen, aus dem ich sogar schon auszugsweise vorgelesen habe:

 

Wir…

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Gute Vorsätze vs Wort des Jahres

Ehrlich gesagt find ich gute Vorsätze gerade zu Silvester doof. Warum brauch ich Silvester dazu? Wenn ich mir vornehme soundsoviel Kilos abzunehmen, aufzuhören zu Rauen, jeden Tag 20 km zu laufen…dann ist das doch egal ob damit zu Silvester anfange oder an einem anderen Tag….? Jedenfalls hat sich mir der Sinn nie erschlossen. Der von den guten Vorsätzen.

Dann hab ich überlegt, ob ich es besser finde Jahresziele zu setzen. Und….: NÖ. Auch nicht. Das setzt mich ganz schön unter Druck, da ich mir die persönliche Meßlatte sowieso immer viel zu hoch setze. Und dann bin ich enttäuscht, wenn ich…

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SAM das erste Mal auf dem roten Teppich

Achtung! Heut mal ein laanger Text…aber so einen Abend kann ich wirklich nicht kürzer zusammen fassen…

20161118_191124Am 18. November feierte die Stadtbibliothek Wolfsburg ein besonderes Jubiläum: Fünf Jahre Poetry Slam in der Bibliothek !

Zu diesem Zweck hatte sich das Team der Stadtbibliothek, hier federführend Jana Schindler20161118_2123131, etwas besonderes ausgedacht:

Die Gäste sollte in Abendgarderobe durch Blitzlichtgewitter über einen roten Teppich zur Vorstellung schreiten. Wegweisend dorthin war ein besonderer Walk of Fame: 20161118_222843

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SAM hat`s gelesen… Schritte ins Herz

Für den heutigen Beitrag hab ich mir mal wieder was ganz anderes zur Hand genommen und auch noch von einer wirklich jungen kreativen Frau aus einem kleinen Verlag.

Es war ein komischer Tag. Ich hatte das Gefühl nicht von dieser Welt zu sein, geschweige denn auf diese Welt zu wandeln…in solchen Zuständen brauch ich in der Regel mein Sofa, ne Katze auf dem Bauch und Kunst-Bild-Bände oder Lyrik oder wenn es ganz besonders gut läuft, dann find ich ein Buch, das beides bietet.

Im Fall von „Schritte ins Herz“ von Maike Grunwald hab ich dieses Glück gehabt.

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