Ich muss noch…

Stell Dir zu -Beginn dieses Blogs mal einen kellertiefen Seufzer von mir vor: Ich muss noch…

Einkaufen, aufräumen, absaugen, WC schrubben, zum Pferd fahren, den Großen zum DRK-Einsatz, den Jüngeren zum Sport, zum Freund, meditieren, yogieren, schreiben, malen, lesen, Katzen füttern, mail-Fach aufräumen, Dachboden weiter entrümpeln, Winterreifen aufziehen, Autoschreiben putzen, etc…also meine Liste der vermeintlichen „ich muss noch…“ Sachen wird irgendwie immer länger und gefühlt nie kürzer. Dabei tun und machen wir ja doch alle!

Ich muss noch -sorgt dafür, dass ich kaum oder unruhig schlafe.

Ich muss noch -macht unzufrieden und traurig oder niedergeschlagen.

Ich muss noch -begrenzt schon in Gedanken die…

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SAM hat´s gelesen…Seerosensommer

Manchmal hat ein Unfall auch was gutes.

Vor einer Woche habe ich mir das Fersenbein und die Achillessehne gequetscht. Möglicherweise hat die Achillessehne auch etwas mehr abbekommen. Jedenfalls sollte ich dem ganzen Ruhe gönnen, drei lange Wochen, und den betroffenen Fuß hoch lagern.

Seufz. Jedenfalls ist eben erst EINE Woche her. Mir fällt mal wieder auf, dass trotz aller Bemühungen und ja erfolgreicher Bemühungen mein Leben noch sehr hektisch ist. Aber praktisch wie ich bin, verbinde ich natürlich das eine mit dem anderen.

Ich habe also mal einen ganzen Tag lang gelesen und wirklich…

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SAM hat´s gelesen…Im Gehege

Also ich kann wirklich nur jedem raten, der gerne liest, keine Bücherei in der Nähe hat oder weder das Geld für die Beiträge noch für neue Bücher hat: Sucht mal nach Bücherschränken in Wohnort-Nähe! Ich wohne nun wirklich sehr ländlich und hier im Umkreis von 10 km kenne ich bereits drei Standorte! Falls Du noch nicht weißt, was ein Bücherschrank ist, ich habe HIER schon einmal darüber geschrieben.

Das Buch, was ich heute vorstelle, ist auch aus so ein Schätzchen aus einem Bücherschrank und sogar ein „unverkäufliches, unkorrigiertes Arbeitsexemplar“!

Schon…

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SAM hat´s gelesen…Das Rushing Woman Syndrom…mit Gewinnspiel

Wer mich kennt, weiß: Ich bin bin immer für alles und jeden da und gebe das sprichwörtliche letzte Hemd. Leider nicht für mich. Ich denke immer an andere, nie an mich. Das hat schon öfter mal zu körperlichen Streiks bei mir geführt. Zuletzt Mitte August. Eine Woche war ich tatsächlich ans Bett gekettet. Eigentlich bin ich es noch immer, mit wenigen Ausnahmen.

Meine Freundinnen und meine Kinder schauen mir mit besorgten Blicken zu, wie ich durchs Leben manövriere. Sie haben es vor mir kommen sehen. Ich habe also von diesen mich liebenden Menschen immer wieder mahnende Worte bekommen.

Vor einiger Zeit…

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Voll DIE Geschäftsfrau…man muss auch mal über sich selbst lachen!

Buuuuahahaha BRÜLLER…ich wieder…live aus meinem Leben, heut (Montag…erscheinen wird dieser Artikel am Donnerstag) passiert:

Ich, also völlig ungeschminkt, unfrisiert in Lieblingsjeans und Lieblingsstrickjacke, die beide wirklich schon bessere Tage gesehen haben und einem alten T-Shirt meiner Tante…quasi also nackt und mit nix Anständigem bekleidet als meinem wunderbaren Selbst rein in den Biomarkt und auf meinen geblümten Gesundheitslatschen wieder raus, will ins Auto und: Nix. Die Frau, die neben mir geparkt hat, verstaut grad ihren Einkauf und hat noch ihre Saftkisten vor meiner Autotür stehen, als ich so schwungvoll um die Ecke komme. Es entspinnt sich folgender Dialog:

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SAM hat´s gelesen: „Gelassen und ein bisschen weiser“

Es gibt so Bücher, die finden einen. Und wenn das passiert, dann passiert was in mir.

So ist es mir mit dem Buch „Gelassen und ein bisschen weiser“ von Ute Karen Seggelke ergangen.

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Die Autorin hat 21 Frauen , die das sechzigste Lebensjahr überschritten haben fotographiert und ihnen Fragen gestellt.

So entstehen ganz besondere Portraits von zum Teil sehr sehr bekannten Frauen mit biographischen Hintergründen, ihrer Sicht auf das Leben, das Altern, denn Sinn des Lebens.

Ich habe dieses Buch von meinem Sohn ganz spontan mitten in der Buchhandlung stehend geschenkt bekommen.

Nicht das ich schon…

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SAM hat´s gelesen…Melissas Welt – Bienenflüstern & Drachenraunen

Von meinem SuB (dem Stapel ungelesener Bücher) hab ich ja bereits an anderer Stelle erzählt. Da ich im Mai, im Rahmen der #Autorinnenzeit, diesen unglaublichen SuB ein weiteres Mal vor Augen geführt bekam und trotzdem in der #Autorinnenzeit noch 5 neue Bücher dazu kaufte (davon hab ich 4 im Mai auch gelesen) hab ich mir zeitgleich versprochen, in der Folge erst mal meine Buch-Vorräte zu minimieren. Das schont das Portomonnaie, bringt manchmal auch ein paar Groschen zurück (wenn ich das Buch gebracht weiter verkaufen kann), schafft Platz für (irgendwann) neues und Raum im…

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HUCH – ich bin ja Autorin!

Im Netz begegnet mir im Moment immer öfter die Diskussion um die Frage „Wann bin ich AutorIN“ und darüber hinaus, wie man sich selbst als Indie oder SPler in der Öffentlichkeit sieht. Kommt man tatsächlich auch ohne Verlag als „Autorin“ in die Köpfe, die Wahrnehmung der Menschen? Und braucht man nicht irgendeine Berufsbezeichnung wegen Marketing und so…und überhaupt? Nike Leonhard hat sich zum Beispiel HIER ihre Gedanken dazu gemacht.

In dem Zusammenhang erzähl ich heut mal von einem ganz frischen Erlebnis: Ich hatte gerade zwei super inspierende und ego-streichelnde Telefonstunden.

Vor etwa einer Woche…

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#Autorinnenzeit Tag 29

Obwohl es mir wirklich nie an Einfällen für einen Blogbeitrag mangelt, ist mir dieser hier besonders leicht gefallen.

Es ist noch immer #Autorinnenzeit. Wenn Du wissen willst, was das ist KLICK HIER.

Ich sass also mit meinen Stall-Freunden zusammen. Wir haben uns bei den hiesigen „Spielen ohne Grenzen“ präsentiert und aufgrund des sehr schattigen Wetters sassen wir eine Weile ohne Teilnehmer. Irgendwann ging es um das Lesen. Und da erzählte mir Pia: „Du, hast Du schon gesehen, das Tappenbeck jetzt einen Bücherschrank hat? Finde ich praktisch: So kriegt man zu jeder Tages- und Nachtzeit Nachschub für…

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#Autorinnenzeit Tag 28

Noch drei….dann ist die #Autorinnenzeit von Sven Hensel wieder vorbei.

Daher heute noch einmal:

Zitiere aus dem Buch einer Autorin. 

Ich habe mir dazu ein Buch ausgesucht, was sicher für jeden, der mit dem Gedanken spielt selbst zu schreiben und sich nicht traut, absolut hilfreich ist. Warum? Weil es alles andere als eine dogmatische Arbeitsanleitung bietet. Es handelt sich um das Buch:

Schreiben in Cafés

von

Natalie Goldberg. 

20170521_185556Hier das Zitat, das ich ausgesucht habe: „(…) Leider beginnen viele Menschen aus einer mentalen Armut heraus zu schreiben. Sie…

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