Wenn die erste Kerze brennt…

20160913_110405[1]So. Es ist Sonntag und natürlich erwartest DU heute hier den „Buchgedanken zum Sonntag“. Gedanken mach ich mir heute auch, aber ganz andere. Es ist ja nicht nur Sonntag sondern auch erster Advent.

Ich bin ja nicht nur Autorin sondern auch Mutter. Und wie jedes Jahr kommt Weihnachten auch für mich meist total plötzlich.

Da muß die Deko vom Dachboden oder aus dem Keller gegraben werden, die Wohnung und die Fenster noch einmal geputzt werden damit diese Deko dann auch schön und stimmungsvoll arrangiert werden kann, Plätzchen-Rezepte werden aus unzähligen Zetteln, Kochbüchern und dem Internet herausgesucht, jeden Sonntag ein besonderes gemeinsames Adventsfrühstück auf den Tisch gestellt werden. Wer bisher nur Kaffee trank wird spätestens jetzt los ziehen um Adventstees zu schnuppern und zu kaufen und das Teeservice heraus kramen. Kerzen Kerzen überall, die Wildtiere und Haustiere nicht vergessen mit besonderes Leckereien. Auch die alleinstehende alte Dame, die immer freundlicherweise die Post annimmt, wird zum Adventstee eingeladen und dafür muß natürlich eine spezielle Adventstorte und aufwendiger Stollen gebacken werden. Die Kinder freuen sich auf viele Weihnachtsgeschenke, für die letzten muss aber noch durch die Stadt gejagd werden und ach du sch…in 9 Tagen ist ja auch noch Nikolaus! Ein Weihnachtsbaum gehört noch ran geschafft und wohlmöglich noch ein Gänsebraten…? Von familiären Besuchsverpflichtungen mal ganz abgsehen.

Spätestens am 27.Dezember hängt man dann erschöpft in den Seilen, kann aber nicht ausruhen, denn es geht ja auf Silvester zu. Eine Feier will geplant, ein Baby- und/oder Hundesitter organisiert werden, möglicherweise auch noch in der Schlange vor Öffnung des Supermarktes für Feuerwerk frieren und weil die Kinder mit wollten und es kalt und früh ist fangen diese jetzt an zu quengeln.

Dann gibts noch das Neujahrskaterfrühstück und zum Dessert: Die Sehnsucht nach dem Bett und einer Mütze voll Schlaf.

Stille Nacht…heilige Nacht.

Das sind nur ein paar weinige Beispiele die wir alle so oder ähnlich immer wieder erleben quasi noch auf den normalen Alltagswahnsinn oben drauf. Kennst Du das auch? Oder eine Freundin, der es eben so geht?

SO fährt man geradewegs in den Mama-Burnout. JA, denn das Burnoutsyndrom, was leider noch immer nicht als Krankheit für sich anerkannt ist, ist sicher keine „Managerkrankheit“. Oder, genau genommen, sind wir Mamas doch eigentlich genau das. Eine Managerin. Eine FAMILIENmanagerin.

Es ist ja mittlerweile bekannt, dass es mir genau SO ergangen ist.

Ich hatte einen Burnout. Wie es dazu kam und wie ich dagegen an gegangen bin erfährst Du in meinem Buch „BurnIN-mein langer Weg aus dem Burnout, mit 25 Sofort-Tipps“. Mit Klick auf das Bild kommst Du zu amazon, allerdings hat mein Buch eine internationale ISBN-Nummer so dass ist weltweit online und auch in jedem stationären Buchhandel Deiner Wahl zu haben ist!

 

Es ist für unter zehn Euro ein wunderbares Geschenk für eine gestresste (Mama-) Freundin oder auch für Dich selbst!

Ich freue mich, wenn es Dir eine Hilfe ist.

 

Wir lesen uns!

Denn ich bin Frau Wort 🙂

Ich bin SAM

 


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